GBN Systems beim 22. Innovationstag des BMWi in Berlin (mit Eventvideo)

Sehen Sie hier das offizielle Veranstaltungsvideo:

Pressemitteilung von (c) www.zim-bmwi.de: Auf dem 22. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin-Pankow präsentierten am 11. Juni mehr als 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet eine Auswahl von neuen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen, deren Entwicklung überwiegend mit Fördermitteln des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) unterstützt wurde oder die unter Nutzung von Forschungsergebnissen der ebenfalls vom BMWi geförderten Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) bzw. gemeinnütziger Industrieforschungseinrichtungen in Ostdeutschland (INNO-KOM-Ost) entstanden sind.

Die GBN Systems GmbH war erneut auf der Veranstaltung zu Gast und konnte sich einen Überblick zu technologischen Meilensteinen in der deutschen F&E Landschaft machen. 

Auf der zur Tradition gewordenen multitechnologischen Leistungsschau „im Grünen“, die jährlich in Berlin-Pankow auf dem Freigelände der ausrichtenden AiF Projekt GmbH, einem der drei ZIM-Projektträger, stattfindet, waren insgesamt mehr als 200 Exponate zu sehen. Das Spektrum der bei strahlendem Sonnenschein präsentierten Neuheiten reichte von A (Analysegerät zur schnellen Detektion antibiotikaresistenter Bakterien unmittelbar am Patienten) bis Z (Zierleiste mit Echtholzfurnier und integrierter Sensorik als funktionalisierte Sichtblende in Fahrzeugen).

Eröffnet wurde der Innovationstag von Matthias Machnig, Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Vor seinem Rundgang durch die Ausstellung nahm er die Gelegenheit wahr, beispielhaft erfolgreich umgesetzte Ergebnisse aus ZIM-Projekten mit einer Urkunde des Bundesministers für Wirtschaft und Energie zu würdigen. (mehr unter Erfolgsbeispiele)

Mehr als 1.700 Besucher der Veranstaltung nahmen die Gelegenheit wahr, sich aus erster Hand über Neuheiten aus vielen Technologiebereichen und Branchen zu informieren, Inspirationen zu neuen Ideen zu gewinnen, Kontakte zu Unternehmern und Wissenschaftler zu knüpfen und sich über die aktuellen Möglichkeiten der mittelstandsorientierten Technologieförderung des Bundes beraten zu lassen.

Einen Überblick über die Optimierung des ZIM erhielten Aussteller und Besucher von Carmen Heidecke, der Leiterin des ZIM-Referats im BMWi. Auf Grundlage der kürzlich in Kraft getretenen neuen ZIM-Richtlinie erläuterte sie, wie das ZIM bis 2019 fortgeführt wird.

Den Besuchern des Vortragsprogramms wurden zudem interessante Anregungen zu aktuellen Themen des unternehmerischen Innovationsmanagements vermittelt.

Gut besucht war auch das „Partnering Event“ der Netzwerke IraSME und CORNET statt, die nationale Förderprogramme verschiedener Länder miteinander verknüpfen, um transnationale FuE-Kooperationen zu erleichtern.

Der Innovationstag bot Besuchern und Akteuren Gelegenheit zum zwanglosen Gedankenaustausch zwischen Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. 25 Parlamentarier konnten sich durch exemplarische Inaugenscheinnahme von Ergebnissen geförderter Entwicklungen und in vielfältigen Gesprächen davon überzeugen, dass die vom Deutschen Bundestag beschlossenen Fördermittel für den innovativen Mittelstand gut angelegt sind.